Pflegedienst

ein Pflegedienst mit neuem Bewusstsein


Die Qualität unseres Pflegedienstes

Unser Weg 1992 - 2012 ...

Der Weg zu einem neuen Gesundheitssystem 1992 - 2012 ...


06.04.1992:

Neueröffnung der Kranken- und Seniorenpflege ORTLOFF.                                                                                  Ein konventioneller, ambulanter Pflegedienst, gegründet von einer examinierten Krankenschwester.            Nachdem ich Erfahrungen im Krankenhaus und in einer Rehabilitationsklinik gesammelt hatte,                     wollte ich endlich selbstständig sein und Pflege so durchführen, wie ich sie für perfekt hielt!

1992-1995:

Ich machte die Erfahrung, was es bedeutete als Krankenschwester selbstständig zu sein. Teamarbeit, ein nettes Team von Krankenschwestern, regelmäßiges Gehalt und geregelte Urlaubsansprüche gehörten der Vergangenheit an. Die Zeit, in der ich unter dem Schutz eines Arbeitgebers stand war vorbei. Jetzt lernte ich kennen, was Konkurrenzkampf bedeutete.

1995:

  • Einführung der Pflegekassen
  • Beginn der Gesundheitsreform
  • Eintritt der K&S ORTLOFF in einen Berufsverband

1996-2000:

Der Verwaltungsaufwand nahm enorm zu. Immer mehr Vertragsverhandlungen, Dokumentationen, Prüfungen der Kostenträger ... Ich wurde langsam von einer Pflegekraft zu einer Geschäftsfrau! Die Nachfrage der ambulanten Pflege stieg ständig. Immer mehr Patienten, immer mehr Angestellte und immer mehr Stress.

2001:

Die Ausbildung zur PDL (Pflegedienstleitung) wurde Pflicht für jeden Betrieb. Ich machte also eine 1 jährige Weiterbildung, damit ich befugt war die Leiung meines eigene Pflegedienstes weiterhin selbst zu übernehmen.

2002-2003:

Ständig neue Auflagen durch die BGW, den TÜV, den MDK (medizinischer Dienst der Krankenkassen) oder das Gesundheitsamt waren an der Tagesordnung. Ich war mehr beschäftigt mit den Vorbereitungen der Prüfungen, dem Qualitätsmanagement, dem Erstellen eines Pflegehandbuches und der Dokumentation all meiner Arbeitsschritte, als mit der Pflege am Menschen. Der Druck durch den Kostenträger stieg. Ich hatte fast mehr Kontakt zu Rechtsanwälten als zu Ärzten.

Das "Geschäft" wuchs!                                                                                                                                                    Mein "Wohlbefinden" schrumpfte!

Zu dieser Zeit versuchte ich einfach nur alle Vorschriften zu erfüllen, die Patienten zufrieden zu stellen, die Arbeitnehmer zufrieden zu stellen, gute Prüfungen abzulegen und viel Leistung zu bringen.

2004:

Das Ladenlokal war zu klein für die Masse an Aktenordnern und Personal. Wir bezogen ein neues Ladenlokal und vergrößerten uns weiterhin. Ich hatte einen Pflegedienstleiter angestellt, der die Gesetze kannte und sehr wirtschaftlich arbeitete. Wir erfüllten die Erwartungen, die allgemein an einen "guten" Pflegedienst gestellt wurden:

Wenn Kunden, Angehörige, Mitarbeiter, Kooperationspartner und Kostenträger zufrieden gestellt werden    gibt es viel Geld!

Das "Geschäft" wuchs!                                                                                                                                                      Mein "Wohlbefinden" war am Nullpunkt"



Endlich, die Frage: "Was mache ich hier überhaupt???"


  • Mein Betrieb war von einem Pflegedienst zu eine wirtschaftlichen Dienstleistungsbetrieb mutiert!
  • Ich war nicht mehr selbstständig, sondern fühlte mich abhängig von Krankenkassen, Pflegekassen, Angestellten und kranken Menschen!
  • Ich bediente ein immer kränker werdendes Gesundheitssystem und ließ mir die Tatsache, dass ich kranke Menschen dabei half "mit ihrer Krankheit gut zu leben", bezahlen!
  • Ich war eine kranke Kankenschwester, die sich selbst völlig verloren hatte!

2005:

Ich fuhr mit meinen Eltern und meinen Kindern nach Indien und suchte Antworten.                                        Ich fand die Antworten:

  • Ich will selbstständig sein!
  • Ich will meinen Pflegedienst leiten, in dem ich Menschen in ihrem Heilungsprozess begleite!
  • Ich will aus Liebe zu meinem Beruf arbeiten und nicht aus Angst vor Behörden, Kostenträgern oder unzufriedenen Kunden!
  • Ich will HEILEN!

2005-2008:

  • Ausbildung zur Reiki Meisterin und Lehrerin
  • Ausbildung zur Heilerin, mit dem Abschluss der Begradigungstherapeutin nach Pjotr Elkunoviz

2008:

  • Gründung des Reiki-Zentrums

Dezember 2008:

Die Umstrukturierung von einem wirtschaftlichen Dienstleistungsbetrieb zu einem Heilerzentrum beginnt. Der jetzige Pflegedienstleiter und die Mitarbeiter sind einverstanden und wollen das Vorhaben unterstützen. Ich lerne Nicole Fontein kennen, die bei mir eine Heilerausbidung beginnt und sich zur Anthroposophischen Pflegekraft ausbilden lässt.

Januar 2009:

Wir beginnen mein Haus umzubauen, in dem das Heilerzentrum entstehen soll. Nicole übernimmt den Umbau, macht die Ausbildung, führt ihren eigenen Seniorenservice und räumt ihr Leben auf! Ich vertraue meinem Pflegedienstleiter und den Mitarbeitern und verbringe viel Zeit mit dem Umbau des Hauses und dem Aufbau der Heilerschule und des Reiki-Zentrums.

Mai 2009:

Der Umbau ist abgeschlossen und der Pflegedienst zieht in die 1. Etage des Hauses ein. Das Reiki-Zentrum und die Heilerschule finden im Erdgeschoss ihren Platz.

Juni 2009-November 2009:

Das Team des Pflegedienstes ist überfordert mit der Umstrukturierung.                                                       Nach und nach verlassen sie alle das Zentrum.

Pflege-Not-Stand                                                                                                                                                             und ...                                                                                                                                                                                    Doch in der Not wird eines immer sichtbar: Wahrheit!                                                                                                                                                                            Viele Ent-Täuschungen (Ende einer Täuschung), durch Menschen denen ich sehr lange Zeit vertraut habe, sie öffnen mir die Augen.

Nur Nicole Fontein, Claudia Wirtz und meine Kinder Christian und Katharina Ortloff sind da!

Jetzt beginnt eine Zeit, in der ich zwar oft am Rande eines Zusammenbruchs war, die ich aber für kein Geld der Welt missen möchte. Diese Zeit ist der Aufbau unseres Heiler-Zentrums und die Entstehung eines neuen, unumstößlichen Systems. Dieses System beruht auf Menschen, die selbst in den schwersten und unerträglichsten Zeiten zu mir und dem Zentrum halten.

Dezember 2009:

Pflege-Not-Stand im Heilerzentrum!

... und nun?

Pflegenotstand bedeutet:  Zu viele Pflegebedürftige, oder zu wenig Pflegepersonal !

Januar 2010-Juni 2011:

Wenn es eine Möglichkeit gäbe, die Pflegebedürftigkeit der Kunden zu verringern, wäre das nicht sinnvoller,   als neues Pflegepersonal zu suchen?

Gesagt; Getan!                                                                                                                                                                       Das muss ein Heilerzenrum doch schaffen!

Und ... das hat unser Heiler-Zentrum geschafft!

  • Energetische Wirbelsäulenbegradigungen (geistige Aufrichtung) bieten das Fundament eines neuen Gesundheitssystems in unserem Zentrum
  • Intensivierung der Reiki- und Heilertätigkeit in der Pflege
  • Anthroposophische Pflegeschulungen für Mitarbeiter
  • Anthroposopische Leitung des Pflegedienstes durch Nicole Fontein

Ab sofort:

  • Mehr Mobilität der Kunden
  • Mehr Selbstständigkeit der Kunden
  • Weniger gestresste Angehörige
  • Mehr Wohlbefinden bei Kunden und Angehörige
  • Erforderlichkeit der Behandlungspflegen sinkt
  • ...

August 2011:

  • Mein Sohn beendet die Schule mit dem Abitur und entschließt sich die Heiler-Ausbildung bei Pjotr Elkunoviz zu machen. Er eröffnet einen esoterischen Verkaufsladen innerhalb des Zentrums und übernimmt einen großen Teil der Öffentlichkeitsarbeit.
  • Meine Tochter verlässt das Gymnasium nach der mittleren Reife und entscheidet sich die Ausbildung in einem Krankenhaus zur Kranken- und Gesundheitspflegerin zu beginnen.

Beide unterstützen unser Heiler-Zentrum mit aller Kraft.

Dezember 2011:

  • Eröffnung eines spirituellen Gesundheitsladens innerhalb des Zentrums durch Christian Ortloff
  • Vorträge, Schulungen und Informationen zu einer gesunden Lebensführung durch reines und energetisiertes Kristallwasser.

Januar 2012:

Alle reden von Pflege-NOT-Stand!                                                                                                                              Und wo stehen WIR?

  • Verwirklichung eines neuen, gesunden Gesundheitssystems!
  • Unser System hat ein festes Fundament und wächst!
  • Abschaffung des Pflegenotstandes!
  • Gesundes Pflegepersonal begleitet Kunden in ihrem Heilungsprozess und bietet eine wahrhaftig, ganzheitliche Versorgung!

...

Unsere Leistungen

Folgende Angebote beinhalten die Leistungen eines konventionellen Pflegedienstes. Hier besteht für jeden Kunden die Möglichkeit, die Leistungskomplexe der Pflegeversicherung oder der Krankenkassen in Anspruch zu nehmen. Weitere Erläuterungen zur Sicherung der Pflege des ganzen Menschen finden Sie unter "Anthroposophische Pflege".

Grundpflegen: Alle Leistungen im Rahmen des Leistungskataloges der Pflegekassen.

  • Ganzwaschung
  • Teilwaschung
  • Hilfe beim Toilettengang
  • Zubereitung der Nahrung
  • Anreichen der Nahrung
  • Sondennahrung
  • Lagern und Betten
  • Mobilisation
  • Behördengänge und Arztbesuche
  • Einkaufen
  • Reinigen der Wohnung
  • Beratungsbesuche

Natürlich können alle Leistungen miteinander kombiniert werden.

Behandlungspflegen: Alle vom Arzt verordneten medizinischen Verrichtungen.

  • Medikamentengabe
  • Spritzen
  • Blutzuckerkontrollen
  • Blutdruckkontrollen
  • Verbandwechsel
  • u.v.m.

Urlaubsvertretung / Verhindertenpflege

Betreuungen

Sterbebegleitung / Finalpflege

Unser Ziel

Unser Bestreben ist es, die Worte "Pflege" und "Heilung" neu zu definieren!

Pflege - Begleitung im Heilungsprozess                                                                                                             Heilung - Herstellung der natürlichen Ordnung in allen vorhandenen Systemen.

Hier lernen Sie eine neuen Philosophie kennen, die mit den üblichen Denkstrukturen nicht zu vergleichen ist. Ganzheitliche Pflege bekommt bei uns einen neuen Stellenwert.

Mehr Informationen über unser Konzept erhalten Sie in unserem Zentrum bei einem unverbindlichen Gespräch!

Anthroposophische Pflege

1. Das Fundament besteht aus der energetischen Wirbelsäulenbegradigung (geistige Aufrichtung). Dadurch ist die Energiezufuhr jeder einzelnen Körperzelle gewährleistet und die Basis ist geschaffen. Die Begradigung findet einmalig statt und muss nicht wiederholt werden!

2. Unsere Anthroposophischen Pflegekräfte sind in der Lage, neben der konventionellen Pflege auch die feinstofflichen Körper des Menschen zu "pflegen". Da diese wesentlich leichter reagieren können und auch bei einem kranken und geschwächten Körper aktiv bleiben, entstehen folgende Vorteile:

  • Weniger Anstrengung für Kunden und Pflegepersonal
  • Entspannung für Angehörige
  • Weniger Kommunikationsstörungen
  • Harmonisches Miteinander von Kunden und Pflegepersonal
  • Leichte Mobilisation
  • Mehr Selbstvertrauen des Kunden
  • Weniger Ängste bei dem Kunden
  • Kein Stress, viel Ruhe
  • Mehr Selbstständigkeit des Kunden
  • Keine Verspannungen bei Kunden und Pflegepersonal während der Pflegen d.h. weniger Schmerzpatienten und weniger Rückenprobleme bei der Pflegeperson

3. Außerdem besteht die Möglichkeit Reiki-Heilbehandlungen in der häuslichen Umgebung in Anspruch zu nehmen, die eine weitere Entspannung ermöglichen und den Zugang zu dem feinstofflichen Bereich des Menschen erleichtern!

Die Anthroposophische Pflege ist bei allen Kunden eine Chance das Wohlbefinden zu verbessern, bei Schmerzpatienten und in der Sterbebegleitung bietet sie eine nie dagewesene Hilfestellung für Kunden und Angehörige. 

Wer zahlt?

Folgende Möglichkeiten der Kostenübernahme bestehen in unserem Pflegedienst

Konventionelle Pflege:

1. Alle sozialen Kostenträger (Pflegekassen, Krankenkassen, Sozialamt, ...)

2. Privat

Anthroposophische Pflege:

1. Privat

Alle Preislisten erhalten Sie auf Anfrage in unserem Zentrum

Anthroposophische Ausbildungen

Eines der Hauptziele unseres Zentrums und vor allem unseres Pflegedienstes ist das Aufzeigen einer neuen Form des Gesundheitswesens.Wir sind der Ansicht, dass die Schulmedizin ein guter Ansatz ist, jedoch eine fundamentale Erweiterung um die Kräfte des eigenen Geistes braucht!

Unsere Pflegeausbildungen sind nicht abhängig von konventionellen Pflegeausbildungen oder Examen. Vorwissen ist nicht unbedingt notwendig, sollte nach Möglichkeit jedoch vorhanden sein. Wir zeigen eine Art und Weise der Pflege des Menschen auf, wie sie nie zuvor angewendet wurde. Diese AUsbildung beinhaltet den Reiki I Grad, als auch die Anwendung der metamorphischen Methode, eine Art erweiterte Fußreflexzonenmassage. Die reine Körperpflege sollte als Selbstverständlichkeit routinemäßig ablaufen. Doch neben der Pflege des Körpers schenken wir besonders der Pflege des Geistes Aufmerksamkeit.:

  • Mit welchen unbewussten Verhaltensweisen begegne ich anderen Menschen?
  • Wie wirke ich auf andere?
  • Mit welchem Gefühl begegne ich anderen?
  • Wie stark lasse ich mich von Verhaltensweisen anderer beeinflussen?
  • Wie behalte ich standhaft meine eigene Ausstrahlung?
  • Was möchte ich zum Ausdruck bringen?
  • Ist mein Umgang mit anderen Menschen heilsam, oder auf unbewusster Ebene eher blockierend oder sogar schädigend?
  • Welche Auswirkungen hat allein mein Auftreten und meine Ausstrahlung auf das Wohlbefinden meines Gegenübers?

 Unsere Pflegeausbildung bezieht sich nicht nur auf die körperliche Ebene, sondern konzentriert sich in erster Linie auf alle feinstofflichen Körper des Menschen (Gedanken, Gefühle, Ausstrahlung eines Menschen usw.).

Es kommt nicht darauf an eine "offensichtlich" andersartige Pflege durchzuführen. Die Arbeit mit dem eigenen Bewusstsein und den daraus resultierenden Kräften des Geistes ist eine immaterielle Arbeit, die nicht sichtbar oder auffällig sein muss. Da wir in der Pflege normalerweise mit älteren Menschen arbeiten, die bereits seit Jahrzehnten ihre Geisteshaltung, Lebensgewohnheiten und Lebenseinstellungen haben, können wir natürlich nicht "bekehrend" auf unsere Kunden zugehen. Dies würde zu einer Abwehrhaltung führen, die uns nur von unseren Kunden trennt. Statdessen achten wir darauf, dass die Pflegeperson mit einem "heilenden Bewusstsein" auf den Kunden zugeht.

 Zentrum Ortloff (unscharf)  Zentrum Ortloff